Gutshaus Jülchendorf - Traumhaft schön und idyllisch ruhig gelegen
Umgeben von unberührten Wiesen und Wäldern, inmitten einer der schönsten Seenlandschaften, im Herzen von Westmecklenburg





 Ein Rundweg, am Gutshaus beginnend, führt Sie durch die Jülchendorfer Endmoränenlandschaft am Schönlager See vorbei. Ideal für ausgedehnte Spaziergänge, die tägliche Joggingrunde oder für einen Ausflug zum Baden mit der ganzen Familie.


Sydowsee bei Wendorf
Jülchendorf ist ein sehr kleines Dorf, mit nur etwa 100 Einwohnern.

Es ist eingebettet in eine der schönsten Wald- und Seenlandschaften Mecklenburgs.

Für Jülchendorf typisch ist die unberührte Natur.

Auf Grund der niedrigen Bodenwertszahlen und der hügligen Landschaft spielt die Landwirtschaft heutzutage nur eine untergeordnete Rolle.

Große Teile der Gemarkungen Jülchendorfs sind Bestandteil des Naturparks Sternberger Seenlandschaft.
In unmittelbarer Nähe zu Jülchendorf liegen der Sydowsee und der Schönlager See.

Der Sydowsee (2,6 km) ist ein kleiner romantischer, etwas versteckt liegender und sehr klarer Waldsee mit einer Badestelle, die auch für Familien mit kleinen Kindern geeignet ist - ein absoluter Geheimtipp.

Der Schönlager See (1,5 km) bestitzt mehrere Badestellen, wobei jede, neben der Möglichkeit zum Baden und Angeln, einen unverwechselbaren Blick auf die spektakuläre Lage dieses Sees ermöglicht.
 
Sydowsee bei Wendorf
 
Schönlager See
Die Orte Schönlage und Jülchendorfer Meierei gehörten früher zur Gemeinde Jülchendorf.

Zur Jülchendorfer Meierei (1,5 km) gelangt man zu Fuß oder mit dem Rad über einen wunderschönen Radweg.

Dieser Spaziergang ist insbesondere für den Abend zu empfehlen. Auf dem Rückweg kann man vom Jülchendorfer Jagdhüttenberg die weite Aussicht in das Westmecklenburgische Hügelland genießen und den Sonnenuntergang beobachten.



 Folgen Sie den Spuren des Bibers, der im Naturschutzgebiet der Jülchendorfer Wiesen ein Zuhause gefunden hat und entdecken Sie, von dichtem Mischwald gesäumt, den veträumt gelegenen Sydowsee.







 Das malerische Warnow-Durchbruchstal, nahezu unverändert und streng geschützt, kündigt sich durch bis zu 30 m hohe Steilhänge und dichtem Laubmischwald an.

Gleich hinter Schönlage fließt die Warnow, auf der man ausgedehnte Kanu- und Kajakfahrten unternehmen kann.

Die Warnow ist als Paradies für Wassersport- und Naturbegeisterte bekannt. Sie ist auf insgesamt 115 km gut zu paddeln und auf vielen Abschnitten absolut gruppen- und familienfreundlich.

Die Kanuverleiher bieten verschiedene Touren an, planen aber auch gemeinsam mit Ihnen Ihre ganz individuelle Route. Entscheiden Sie selbst, je nach Fitnessgrad und Anspruch. Eine Fahrt auf der Warnow sollten Sie jedoch fest einplanen.

Begeben Sie sich auf abwechslungsreiche Fahrt durch das fast ursprünglich erhaltene Warnowtal und entdecken Sie mit etwas Glück selten gewordene Tiere und Pflanzen. Fischotter und Biber, Eisvogel und Gebirgsbachstelze sind an der Warnow beheimatet und selbst der Seeadler errichtet hier regelmäßig seine Horste.

Ihr Weg wird Sie durch urige Wälder, kleine Ortschaften und die sanfte Hügellandschaft Mecklenburgs führen. Sie werden die Warnow als ruhiges Wiesenwasser, leichtes Wildwasser und als beeindruckenden Wald- und Wildnisfluss erleben.

Aber Vorsicht Ihr Abenteurer, mancherorts heißt es, den Stromschnellen und dem Biber und seinen Burgen auszuweichen und reichlich Hindernisse zu umpaddeln.


Entlang der Warnow
(Foto: FotoRabe)


"Zweimännerbrücke" bei Alt Necheln



Etliche umgestürzte Bäume, zahlreiche Findlinge und eine starke Strömung machen es dem Paddler auf diesem Flussabschnitt nicht ganz leicht.







 Ein sehr schöner Rad- und Wanderweg führt Sie von Jülchendorf durch das riesige Areal des Kaarzer Holzes in das Gebiet der Oberen Seen, dessen glasklare Quellseen Refugium für Fischotter, Eidechsen und Eisvogel sind und zudem einige schöne Badestellen bieten.

 Deichelsee bei Brüel

Über gut ausgebaute und wenig befahrene Straßen sowie befahrbare Feld- und Waldwege kann man von Jülchendorf aus Radtouren durch die Hügellandschaft, große Wälder zu zahlreichen Seen und schön renovierten Schlössern machen.

Ein ausgebauter Radweg führt von Jülchendorf durch das Kaarzer Holz nach Kaarz (3,2 km).

Gut Kaarz, im 17. Jahrhundert gegründet, lädt mit seinem aufwendig sanierten Herrenhaus "Schloss Kaarz" und dem Landschaftspark zum Verweilen ein.

Übrigens: Räder für Groß und Klein und Kindersitze für die ganz Kleinen stellen wir Ihnen kostenfrei zur Verfügung.

Von Kaarz aus erreicht man mit dem Rad über ausgeschilderte Feld- und Waldwege den malerisch gelegenen Roten See (2,9 km), an dessen Ufer sich ein Waldbad mit einem überwachten Nichtschwimmerbereich befindet.

Für die Kleinen gibt es am Strand einen Spielplatz zum Spielen und Toben und für einen Ausflug auf dem See stehen Ruderboote, Kanus und Tretboote zum Ausleihen bereit.

Lassen Sie den Tag in der Blockhüttte, dem "Haus am See", ausklingen. Hier erhält man leckere Hausmannskost zu moderaten Preisen und wird zudem mit einem beeindruckenden Blick auf den See belohnt.

Deichelsee bei Brüel

Jagdschloss Wendorf
(Foto:
Niteshift, Lizenz: CC-BY-SA 3.0)

Sie suchen die Ruhe, würden gerne abgelegene Winkel entdecken, die Natur beobachten und den Spuren von Biber & Co. folgen, auf Fotosafari gehen und im Herbst Pilze sammeln?

Ein Tipp: Kurz bevor Sie den Roten See erreichen, biegen Sie doch einfach links ab und folgen dem Weg in Richtung Hohlsee (0,6 km) und Deichelsee (1,6 km). Sie werden erstaunt sein über die großartige Kulisse, die sich Ihnen eröffnet.

Über den Sydowsee erreicht man Wendorf (1,8 km) mit dem wunderschönen und sehr exklusiven Herrenhaus "Jagdschloss Wendorf", seiner Pferdesportarena und dem mehrfach ausgezeichneten Gourmetrestaurant "Cheval Blanc".

Unweit von Wendorf liegt der Glambecker See (3 km), der sich von Basthorst bis nach Weberin erstreckt.

Für viele Einheimische ist er der Favorit unter den vielen Badeseen. Seine Ufer sind von großen Buchenwäldern umgeben und zudem ist er als Paradies für Angler bekannt.

 
Schloss Basthorst
(Foto: Jens ||©Δ↨|| Germany)
 
Sonnenuntergang am Luckower See
(Foto: heisse2)

Starten Sie doch zu einem Ausflug um den See und entdecken Sie in Weberin das kleine einladende "Café Naschwerk" mit seinen sagenhaft leckeren Torten, während Sie im Süden des Glambecker Sees Schloss Basthorst mit der im 19.Jahrhundert erbauten Schlossanlage und einem ausgezeichneten Restaurant erwartet.

Man könnte es 'Genießer-Tour' nennen. Und wenn Sie mögen, nehmen Sie doch die Angel mit und bereiten anschließend in Ihrer Ferienwohnung den frischen Fisch selber zu.






 
Blick auf Sternberg von der Marienkirche
Schweriner Schloss, Luftbild
(Foto: Harald Hoyer, Lizenz: CC-BY-SA 3.0)

In der weiteren Umgebung von Jülchendorf, jeweils etwa 10 km entfernt liegen die Kleinstädte Crivitz, Sternberg und Brüel mit den nächsten Einkaufsmöglichkeiten, gastronomischen Einrichtungen und Freizeitangeboten.


Die zentrale Lage von Jülchendorf in Westmecklenburg erlaubt bei insgesamt relativ kurzen Entfernungen Ausflüge zu den wichtigsten Städten, der Landeshauptstadt Schwerin (25 km), der alten Hafenstadt Wismar (35 km) und der Barlach-Stadt Güstrow (35 km).


  Blick zum Schweriner Schloss
(Foto: Buga GmbH)
 
Schwerin, Südlicher Teil des Schlossgartens
(Foto: Buga GmbH)
Insbesondere unsere schöne Landeshauptstadt Schwerin, am südwestlichen Ufer des Schweriner Sees gelegen, ist ein begehrtes Ausflugsziel.

Ihr märchenhaftes Schloss, das inmitten des Sees auf einer Insel liegt,
die Altstadt mit ihren wunderschönen Gebäuden und alten Plätzen, die zahlreichen Museen und Baudenkmäler sowie viele kulturelle Veranstaltungen machen einen Besuch lohnenswert.

Auch 2017 bietet 
das 
Mecklenburgische Staatstheater im Sommer die Schlossfestspiele Schwerin, eine fünfwöchige Open Air Veranstaltung vor der malerischen Kulisse des Schweriner Schlosses: Schlossfestspiele Schwerin

Die alte Hansestadt Wismar, an der Südspitze der durch die Insel Poel geschützten Wismarbucht gelegen, bezaubert mit dem typischen Flair einer Küstenstadt, mit ihrer historischen Altstadt und den vielen gotischen Backsteinbauten sowie zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Die Ostsee mit ihrer herrlich gelegenen Insel Poel, jüngstes Ostseebad des Landes, lässt sich in 45 Minuten erreichen und über die A20 benötigt man kaum eine Stunde, um nach Rostock und Warnemünde zu gelangen.
 
Wismar, Alter Hafen
(Foto: Fritz Mader)